15. Mai 2017

   Radio Berlin Brandenburg hat einen interessanten Test von GSM/GPS-Systemen vorgenommen.
Ein System ist durchgefallen und zwei haben jeweils 4 von 5 Sternen erhalten.
Wie so oft bei derartigen Untersuchungen ist eine Kleinigkeit falsch berichtet worden: Das Tracking des
SaR-mini kosten nicht 80,00 € pro Jahr, sondern nur 24,00 €. Außerdem ist nicht erwähnt worden, dass bei
Einsatz NUR gegen Fahrraddiebstahl, diese Trackingmethode nicht zwingend notwendig ist. Standortanzeigen
können jederzeit per Knopf über das Smartphone abgerufen werden. Für diesen Fall sind die Kosten pro Jahr NULL. 

Erstaunlich aber, dass mit Telematik bestückte Rücklichter immer wieder deutlichst per TV und anderer
Medien vorgestellt werden. Alle potentiellen Diebe werden über' s Aussehen der Rücklichter bald bestens
informiert sein. Dann reicht ein einfacher "Pieks" und das System ist lahm gelegt. 
Hier geht' s zum Testbericht im SUPER.MARKT vom rbb.

  20. September 2016

  N3 recherchiert zum Fahrraddiebstahl. Ein sehr interessanter und aufschlussreicher Bericht. Hier

  11. August 2016

  So einfach lassen sich unsere Autos knacken!! Hier der Bericht.
Funkschlüssel werden zum Problem für Autobauer - allen voran für Volkswagen. Die Wagen lassen sich ohne großen Aufwand öffnen. Noch problematischer: Die Hersteller ignorieren die Sicherheitslücke. Gefährdung für 100 Millionen Fahrzeuge.  Was dagegen tun?? Einfach SaR-mini-FAM mit Aufwand gleich Null  installieren.

  26. Juni 2016

 Sie (die Fahrraddiebe) werden immer dreister. Hier eine sechsminütige Reportage vom Hessischen Rundfunk am 26.06.2016 - M€x.das Marktmagazin.  Erstaunlich nur, dass noch immer auf teure Schlösser und Fahrradcodierung verwiesen wird. Als ob nicht hinreichend bekannt ist, dass Profis nicht einmal 30 Sekunden benötigen, um das teuerste Schloss zu brechen. Youtube erzählt hierzu so manches. Und die Codierung - was nützt die, wenn nur Metal verwertet werden soll?
Ein kostengünstiges Schloss und Alarmierung via SaR-mini - die ideale Lösung gegen überbordende Dreistigkeit.

 

  30. April 2016

 
Die jüngsten Infos zum Fahrraddiebstahl von n-tv. Hier klicken.
Erschreckende Zahlen auch zum organisiertem Diebstahl. 
Und hier Kommentare zum im Bericht gezeigten zylindrischen GPS-Tracker. Zum Lesen ziemlich weit nach unten blättern.

  3. April 2016

  "La Serenissima 24". Der Extrembiker und Abenteurer Fabio Zander will am 3. April innerhalb von 24 Stunden von München über die Alpen bis nach Venedig fahren. Eine Mordstour von ca. 500 km und 3.200 Hm.

Fabio wurde von einem SaR-mini-System begleitet, das alle 10 Sekunden seinen Standort sendete.

Sie konnten per www.smart-tracking.com bis kurz vor der österreichischen Grenze dabei sein.

 

Route: München Marienplatz – Tegernsee – Achensee – Brennerpass (1.370 m) – Bozen – Trento – Caldonazzo – Bassano del Grappa – Mestre – Venedig (Santa Lucia Bahnhof)

Fabios spannende Webseite ist http://zanderbiketours.com/deutsch/

 
    23. Dezember 2015 

 Diese Notiz im Bremer Weser Kurier verweist erneut auf eine "never ending story" mit steigender Tendenz.
Und deutlich wird auch, dass herkömmliche Schlösser zwar immer noch Sinn machen, doch sind
sind die erst einmal aufgebrochen oder das Bike wird einfach auf der Schulter weg getragen,
ist das Aufspüren chancenlos.

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 20. August 2015
     
   Die Android App ist  seit 19. August 2015 nach ausgiebigen Testserien in der BetaVersion verfügbar und kann  über uns oder per Download aus Googles Play Store bezogen werden.

    08. Juli 2015

    Eine Überprüfung von 30 Fahrradschlössern durch die "Stiftung Warentest" - ausgestrahlt vom ZDF.  Nur jedes vierte sei sicher, wurde gesagt. Doch was heißt sicher? Mit einer Akku-Flex dürfte jedes Schloss aufgebrochen werden können und diese Werkzeuge sind längst im Equipment der Profidiebe. Im einfachsten Fall wird das nicht angeschlossene Rad auf die Schulter genommen, um dann in der eigenen Werkstatt per Brenner durchtrennt zu werden.  Mit SaR-mini aber, wird sofort per SMS alamiert und so sind zeitnah Reaktionen möglich. Hier zum Bericht.

   
10. Juni 2015

   Wenn das Internet "lahmt" oder nicht verfügbar ist - trotzdem den Standort auf   OpenMaps  sehen. 

 



   Open Sea Map
 
yoga02D   OpenSeaMap - die Seekarte  mit den phänomenalen Möglichkeiten (auch mit Luftbild / Satellitendarstellung).  Erarbeitet, gewartet und in Weiterentwicklung von einer weltweit aktiven Community. Die Karten sind Open Source und stehen kostenlos im Web zur Verfügung. Diese elektronischen Seekarten können jeden Plotter ersetzen und sind OFFLINE nicht nur unterwegs einsetzbar, sondern auch zu Hause für z.B. Törnplanungen auf einem Android Tablet / Smartphone. 
Freunde, Familienangehörige an Land können jetzt Positionsabfragen an das SaR-mini-FAM senden und erhalten Sekunden später exakte Standorte auf der Seekarte Ihres Tablets / Smartphone. Und im Notfall kann an Bord der SOS-Knopf des SaR-mini-FAM gedrückt werden. Die Hilfemeldung geht sofort an autorisierten Personen, die den genauen Standort auf  der Open Sea Map und damit auf See erhalten. Evtl. notwendige Hilfsmaßnahmen können eingeleitet oder direkt über das SaR-mini-System mit der Crew telefoniert werden.


Details zu Open Sea Map sind hier zu finden.  Willkommen sind alle, die OpenSeaMap weiter perfektionieren wollen. 

 



  Open Street Map

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   OpenStreetMap - wie bei Open Sea Map auch, ist Open Street Map die Entwicklung einer weltweit agierenden Community. Diese Karten können jedes Navigerät ersetzen und brillieren mit großem Display. Selbstverständlich kann auch mit diesen Karten OFFLINE gearbeitet werden - ein enormer Vorteil in Region mit schlechtem Internetempfang. In der Regel ist in derartig Regionen der SMS-Empfang zwar möglich, aber Standortanzeigen via Internet nicht. Hier helfen die OFFLINE-OpenMaps mit klaren Geopositionen auf  Smartphone oder Tablet. Standortbestimmungen (auch von Gestohlenem) sind damit im "tiefsten Wald", in vielen ausländischen Urlaubsregionen (Cuba, Latein-Amerika, Osteuropa ...), genau so wie Routenplanung möglich.  Im Notfall reicht das Drücken des SOS-Knopf vom SaR-mini-FAM,  um notwendige Hilfsmaßnahmen einzuleiten oder direkt über das SaR-mini-System zu telefonieren.

Details zu Open Street Map sind hier zu finden.  Willkommen sind alle, die OpenStreetMap weiter entwickeln wollen. 

 


 16. Februar 2015

Immer aktuell: Der Autodiebstahl. Sind die Versprechen der Automobilhersteller zu den elektronischen Wegfahrsperren und anderen Sicherungssystemen nur Makulatur?

Hierzu ein interessanter Bericht aus "Volle Kanne", ZDF.

Mit dem SaR-mini-System gibt es doppelte Sicherheit: 
* der Diebstahlschutz
* Die SOS-Funktion mit Standortmeldung und Telefonie

 18. Dezember 2014

Neue Funktionen in der Firmware. Versionsabhängig:
1) Deaktivierung des SOS-Knopfes. Wenn das FAM als Diebstahlschutzsystem eingesetzt wird, wird die SOS-Funktion nicht benötigt. Um Fehlalarme auszuschließen, z. B. bei der Montage des Gerätes am Objekt, kann
kann der SOS-Knopf deaktiviert werden.
2) Jede SMS die vom System gesendet wird kostet Geld. Der uns bekannte günstigste Betrag bei Einsatz von Prepaid-SIMs beträgt 0,05 Cent.
Wird mehrmals am Tag der Standort gewechselt, summieren sich die SMS-Kosten durch Aktivierung von Alarmfunktionen und OK-Meldungen vom Gerät. Diese Kosten können jetzt  durch ein einfaches Kommando reduziert werden. 

 1. November 2014

Die neue App für iOS (iPhone) ist fertig gestellt. 
Was ist neu? Alle Systeme von uns, das SMI, FAM und BIK können jetzt mit dieser, also einer App, verwaltet werden. Ist z.B. das SMI für ein Fahrrad im Einsatz, das FAM für die Oma, das BIK, um den Diebstahl des Autos zu verhindern...... die App managt alles in der bekannten Qualität:  Mit einem Blick ist erkennbar, welche Funktionen geschaltet sind, welch noch zu aktivieren sind, welche Information erhalten wurden, etc.
Das Besondere: Für Fremdsysteme kann unsere App angepasst werden. Informationen hierzu bitte über
Kontakt.

 14. Oktober 2014

Aufräumen für den Freimarkt

Die Bremsen sind kaputt, die Reifen platt, der Lenker fehlt: Hunderte Schrotträder blockieren in Bremen Fahrradständer und stehen im Weg. Das nervt natürlich besonders zu Bremens Fünfter Jahreszeit. Zum Freimarkt werden die Räder jetzt rund um die Bürgerweide eingesammelt. Und tatsächlich lässt sich aus den alten Mühlen noch etwas Sinnvolles machen.

Hier zum Bericht

Sehr  interessant in obigen Bericht ist das Arbeiten mit einer batteriebetriebenen Flex: In wenigen Sekunden hat die Scheibe das beste Schloss durchtrennt - und niemand schaut hin!!  Um so erstaunlicher aber, dass immer noch zur Sicherung gegen Fahrraddiebstahl auf alte Methoden verwiesen wird - teures Schloss, an- und abschließen, usw., usw....
Und in Testberichten wird weiter nur mit Zangen getestet. Die Diebstahlprofis aber haben längst die Möglichkeiten der mobilen Trennschleifer entdeckt.

 9. Oktober 2014
 

Polizei gelingt Schlag gegen "Fahrrad-Mafia"

Düsseldorf. Mehr als zehn Monate wurde ermittelt. Am Dienstag um 7 Uhr morgens schlugen 150 Polizisten in Düsseldorf, Wuppertal und Köln zu. Insgesamt 26 Wohnungen, Keller und Speicher wurden bei der Razzia durchsucht, um der „Fahrrad-Mafia“ das Handwerk zu legen. Inzwischen wird gegen 22 Rumänen ermittelt, ein 23-jähriger Hauptverdächtiger sitzt in Untersuchungshaft.

Ende vergangenen Jahres begann eine Serie von Einbrüchen in Fahrrad-Läden. Betroffen waren Geschäfte in den Düsseldorfer Stadtteilen Eller, Unterbach und Oberkassel sowie in Mettmann. Nachdem die Gauner bei einer Tat gestört wurden, mussten sie einen halb beladenen Transporter zurück lassen. So kamen die Ermittler einem Familien-Clan auf die Spur, der im Düsseldorfer Süden zu Hause ist.

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 29. Juni. 2014

Für Fahrraddiebe herrscht Hochsaison

Delmenhorst. Mit dem Frühlingsbeginn hat auch die Radsaison begonnen. Das freut jedoch nicht nur die Radler. Auch für Fahrraddiebe herrscht Hochsaison. Dabei reichen oft schon einfache Maßnahmen, um Langfingern die Tour zu vermasseln.

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  2. März 2014

Fahrraddiebstahl in Berlin

Hätte hätte Fahrradkette


72 Räder werden pro Tag in Berlin geklaut – fast keines taucht wieder auf. „90 Prozent sind eigenes Verschulden“, meint die Verkäuferin eines Fahrradladens

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